Meine Bestellung, eine La Sardina, die ich am 7.1.14 ausgelöst habe, wurde am 9.1. zugestellt. Bis dahin: Große Freude.
Die Lieferung kam in die Firma. Leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt Urlaub und konnte die Kamera erst am nächsten Tag, dem 10.01., abholen.
Ich musste sofort feststellen, dass sich der Deckel nicht richtig schließen lässt. Das ist doof: Weder möchte ich Lichteinstrahlung auf dem Film haben, noch dem Staub und den Krümmeln in meiner Tasche ein neues Zuhause geben.
Deswegen teilte ich diesen Defekt der Lomographische AG per Kontaktformular sofort mit.
Also: Am 10. Januar schickte ich eine Mail an den Lomography-Support.
Am 13. bekam ich auch das erste Feedback: Man versprach mir, dass "Problem" schnell zu lösen und ich sollte doch bitte Fotos von dem Defekt schicken.
Kein Problem! Am selben Tag schickte ich ein Foto und auch meinen Link mit weiteren "Online-Fotos" - nämlich diesen Link: Guxxt du.
Einen Tag später fragte mich "Joy" von Lomography (in english), ob ich einen Defekt ausschließen kann bzw. ob etwas am Plastik abgebrochen ist. Nein - nix abgebrochen. Das teilte ich Joy umgehend mit.
Am 14. musste ich meine Adressdaten bestätigen und Joy wollte seinen Kollegen Bescheid geben, dass sie mir eine neue Abdeckung zuschicken...
Wieder einen Tag später bedankte man sich für mein Feedback und Joy versprach sich wieder zu melden, wenn es ein "Status-Update" gibt.
Und seit dem - also dem 15. Januar, verschwand Joy ins Nichts.
Kein Piep. Kein Ton. Kein Feedback mehr.
Vor wenigen Tagen schickte ich Joy noch eine Mail und fragte nach dem aktuellen Stand.
Und wieder: Kein Feedback.
Liebe Lomographische AG,
das ist keine Auszeichnung.... Ich hätte vom Kundensupport
a) deutschen Schriftwechsel und
b) eine bessere Kommunikation
erwartet.
Ich bin enttäuscht. Nein mehr. Ich bin verärgert. Die Kamera, die ich am 7. Januar gekauft habe, kann ich nicht einwandfrei benutzen! Was soll das???
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26. Januar 2014
15. Oktober 2013
Nepper. Schlepper. Bauernfänger.
Oh bin ich "agro"...
Gerade hielt ich an unserem Rewe, um bei Malzer ein Brot zu kaufen. "Oh! - das ist ja ein tolles Angebot...", dachte ich mir, wie ich dies sah:
"Kraftikus" - 2,19 EUR.
Also - nix wie rein, in die gute (Back-)Stube.
2 Herren sind vor mir dran. Der erste nimmt ein halbes Kraftikus und der andere Herr das letzte ganze Kraftikus-Brot. Murphys Gesetz.
Nun bin ich an der Reihe!
"Guten Abend," begrüße ich die Verkäuferin und fragte im selben Atemzug: "Haben Sie noch ein ganzes Kraftikus?" "Wenn da nichts mehr liegt, dann nicht", erhielt ich zur Antwort.
"OK - dann nehme ich das halbe Kraftikusbrot".
Die Gute packte das Brot ein und rechnete 1,50 EUR dafür ab.
Gehorsam wie ich bin, zahlte ich ohne zu zögern.
Draußen schaute ich nochmals auf die Werbetafel. Nicht, dass ich ein Ass im Kopfrechnen bin - aber 2,19€ dividiert doch 2 sind nie im Leben 1,50€ und - Gegenrechnung - 1,50 x 2 = 3 EUR.
Ich also wieder rein und die Verkäuferin gefragt, warum ich nun 1,50€ zahlen musste, wenn das Brot 2,19€ kostet...
Das *ganze* Brot würde 2,19€ kosten - aber nicht das halbe Brot. Außerdem könnte sie das Angebot nicht zur Hälfte in der Kasse buchen.
"OK - dann nehme ich ein ganzes Brot" antwortete ich. Das ginge ja nicht es wäre ja keines mehr da.Weil Malzer kein ganzes Brot mehr hat und die Kasse das Angebot nicht zur Hälfte buchen kann, muss ich den (halben) regulären Preis zahlen!
*Wenn* die Dame mir das VOR dem Kassieren gesagt hätte, hätte ich noch ein Wahlmöglichkeit gehabt: Entweder wäre ich damit einverstanden gewesen oder nicht (und hätte vielleicht auch ein anderes Brot genommen). Aber so nicht!
Nepper. Schlepper. Bauernfänger.
Ich bin gerade nicht gut auf diese Bäckerei zu sprechen!
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